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Büro im Hotel

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Ben Rusk
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Björn Enström
Heute – und in Zukunft: Schöne neue Arbeitswelt? Die Pandemie hat hier für Veränderungen gesorgt: Büroalternativen wie Homeoffice oder Coworking gewinnen (notwendigerweise) zunehmend an Beliebtheit, dazu räumen Unternehmen ihren Mitarbeitern mehr Flexibilität ein. Der bisherige Büroalltag, wie wir ihn kennen wird durch neue Arbeitsweisen ersetzt. Eine davon ist das „Coworking“ – eine Art Zusammenarbeit unterschiedlicher Unternehmen unter einem Dach.

Coworking übersetzt bedeutet „zusammen arbeiten“ und steht für eine neue Arbeitsform, bei der Selbstständige, Start-ups und Kreative, aber auch zunehmend größere Unternehmen an einem Ort – dem Space – unabhängig aber auch gleichzeitig zusammen arbeiten können. Dafür haben die Scandic Hotels an ihren rund 270 Standorten in Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark, Polen und Deutschland ein neues Coworking-Konzept etabliert. Es soll Gästen mehr Flexibilität und Unabhängigkeit, bieten, abseits vom eigentlichen Arbeitsplatz im Büro. Für 19 Euro pro Tag, 79 Euro pro Woche oder 199 Euro pro Monat bietet die Hotelgruppe ihren Kunden dafür nun „bequeme Sitzgelegenheiten, kostenfreies Wi-Fi, Getränke sowie Zugang zu ruhigen Bereichen und einer Vielzahl von weiteren Business-Dienstleistungen“, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. Auf Anfrage seien auch private Arbeitsräume in Hotelzimmern verfügbar.

Mischung aus Caféatmosphäre und Großraumbüro

„Moderne Arbeitslösungen spielen in der heutigen Arbeitswelt eine immer größere Rolle. Wir beobachten bei unseren Gästen und Geschäftskunden eine wachsende Nachfrage an Arbeitsflächen nahe des eigenen Wohnortes oder unterwegs.“ So Jens Mathiesen, Präsident & CEO von Scandic Hotels zum neuen Coworking-Konzept. Mit den 270 Hotels in sechs Ländern konnte man schnell auf die Nachfrage reagieren und flexible, inspirierende sowie kostensparende Arbeitsplätze anbieten. Alle Angebote selbstverständlich unter den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zur COVID-19-Prävention.

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Teilen darf auch etwas kosten

Carsharing, Einkaufsnetzwerke, Coworking Spaces, Mitwohngelegenheiten oder E-Scooter: Teilen ist das neue Haben – nur eben ohne Besitz. Vor allem in den letzten Jahren sind in der Sharing Economy vielversprechende neue Geschäftsmodelle und Konzepte entstanden, die das Leben erleichtern oder durch eigenen Verzicht für andere angenehmer machen sollen. Dabei geht es in der Sharing Economy in erster Linie gar nicht um Verzicht durch Verschenken. Es geht darum, Ressourcen zu sparen, indem man sie gemeinsam mit anderen effizienter nutzt, beispielsweise durch Carsharing. Alles zusammen gefasst hat das Potenzial, die Welt mehr oder weniger zu verändern.

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