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MERCEDES-BENZ EQS #ROGER FEDERER

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MB Roger Federer
Die vierte Auflage des Laver Cup in Boston, das Turnier für die globale Tenniselite ist zu Ende gegangen. Bei dem einer allerdings wegen einer Knieverletzung fehlte: Roger Federer.

Während sich die globale Tenniselite auf dem Court die Bälle um die Ohren haute, konnte der Initiator des Turniers das Spektakel nur von der Ferne aus beobachten. Roger Federer, Vater der Laver Cups, fehlt aufgrund seiner Knieverletzung. „Der Team Spirit, die Fans und vor allem die grandiose Stimmung machen den Laver Cup zu einem meiner persönlichen Highlights im Turnierkalender“, so die Schweizer Tennislegende. Dafür hatte er dann ausreichend Zeit um sich mit dem neuen EQS von Markenpartner Mercedes-Benz zu beschäftigen.

Der EQS elektrisiert Roger Federer

MB Roger Federer

So ein ganz kleines bisschen – wenn man seine Partnerschaft mit Mercedes-Benz so versteht – ist er allerdings doch präsent. Die Stuttgarter Edelmarke ist der Mobilitätsdienstleister für Spieler, Offizielle und ausgewählte Gäste des sportlichen Events. Und die Stuttgarter können sich mit Federer in naher Zukunft weitere Projekte vorstellen. „Wir schätzen seinen sportlichen Ansporn genauso wie sein kulturelles und gesellschaftliches Engagement. Gemeinsam stehen wir in engem Dialog“, sagt Bettina Fetzer, Leiterin Kommunikation und Marketing der Mercedes-Benz AG.

MB Roger Federer MB Roger Federer MB Roger Federer MB Roger Federer

Dazu gehört beispielsweise der EQS. Federer, der neben Alicia Keys und Formel 1-Champion Lewis Hamilton Teil der globalen Launch-Kampagne für die neue S-Klasse Ende des vergangenen Jahres, macht sich jetzt auch für den EQS stark. Bei einem Aktionstag im Vorfeld des Laver Cup testete er in der Schweiz die elektrische Luxuslimousine. Sein Urteil ist ein Ass für Mercedes. „Die hohe Reichweite ist ideal für mich als Tennis-Profi. Der EQS repräsentiert für mich eine neue Fahrzeug-Generation.“

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