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Bistro Frenchette

Text Janette Baker
·
Fotos Melanie Dunea, Privat
·
13.09.2021
Hier sind sie in der Küche vereint: Die beiden Küchenchefs Riad Nasr und Lee Hanson, ehemals von Balthazar und Minetta Tavern. Gemeinsam rocken sie seit geraumer Zeit diesem angesagten TriBeCa-Hotspot, der ein französisches Bistro mit dem Flair von New York City zu einem perfekten Ort gemacht hat.

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Der Blick schweift über, eine meist gut besuchte Lounge mit einer langen Zinkbar hin zu einem Speisesaal für etwa 100 Gäste mit bequemen roten Lederbänken und Holzvertäfelung.

Bistro Frenchette 3

Die Speisekarte ist immer aktuell und gerne auch mal radikal. Weicht hin und wieder vom klassisch französischen Bistro-Standard ab. Im Frenchette werden gegrillte Kugelfischschwänze, mit Chilibutter garniert aufgetischt. Cremiges Rührei mit einem winzigen Hügel aus sautierten Schnecken, Duck Frites als knusprige Entenbrust mit einem Berg von Pommes: super einfach. Super lecker! Ebenso die Gnocchi Parisienne zu süßem Rotisserie-Hummer, in Currybutter geschwenkt. Und zum süßen Schluß zaubert Konditorin Michelle Palazzo zarte Erdbeer-Pavlova und serviert duftendes Pariser Brot – gefüllt mit reichhaltiger Pistaziencreme. Die überwiegend französische Weinkarte ist von Sommelier Jorge Riera (vorher bei Wildair) gekonnt zusammengestellt und konzentriert sich auf ausgewählte Bio Weine. Wie gesagt, manches ist eben anders …

Nicht verpassen: Poulet Roti mit Kartoffelpüree und Maitakepilz, Tagine mit Artischocken und Couscous, geschmorter Hase mit Fenchel, Oliven und Cavatellinudeln. Und die biodynamischen Naturweine verkosten!

Atmosphäre: Irgendjemand hat es als Restaurant mit „Mad Men“-Flair bezeichnet.

Besonderheiten: Chic und das Flair der Weltstadt NY und die unnachahmliche Lebensart und Kultur der Franzosen.

Reservierungen: Rechtzeitig reservieren! Kann zu Events wie der NY Fashion Week sehr lange dauern bis man einen Tisch bekommt.

Weiterer Tipp: Natürlich in New York bei Jean-Marc Houmard, Betreiber des Restaurants ACME (9 Great Jones St) in NoHo (North of Houston Street). Dort ist an jeder Ecke ein neuer inspirierender Look zu entdecken, die Cafés, Ateliers und noblen Geschäfte changieren zwischen verrückt und chic. Das ACME gehörte von Anfang an zu den Top-Adressen der New Yorker Kreativszene. Bei einer Verabredung sitzen wir dann auch gleich am Tisch mit der Boutique-Besitzerin und Designerin Jen Mankins, dazu Cecilia Dean, Herausgeberin und Chefredakteurin von ,Visionaire’, dem einzigartigen Stil- und Kunstmagazin und mit Oliver Strand, „Kaffeekritiker“ – das gibt es nur in New York – der New York Times. Er erklärt mir, wo man seinen Kaffee trinkt: BLUE BOTTLE COFFEE (450 West 15th St). Der ist frisch aufgebrüht und, man ahnt es, wohl der beste der Welt.

Sixt in New York

In New York gibt es eine besonders große Auswahl an Stationen der Sixt Autovermietung und damit verbunden natürlich auch eine umfangreiche Flotte. Aber bestimmt wäre der Chauffeurservice meist das Richtige.

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