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OMEGA SEAMASTER “60 YEARS OF JAMES BOND”

Text MARKO KNAB
·
Fotos OMEGA
·
01.12.2022
Vor gut 60 Jahren erschien der erste James-Bond-Film, vor beinahe 30 Jahren trug der Spion im Dienst seiner Majestät zum ersten Mal eine Omega Seamaster – weshalb die Schweizer Uhrenmarke ihrem Botschafter 007 jetzt ganz besondere Modelle widmet.

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Stilbewusste Männer wissen: Eine exklusive Uhr ist viel mehr als ein Zeitmesser. Sie ist ein modisches Statement, Ausdruck des Charakters – aber manchmal auch Lebensretter. Mit eingebauten Lasern, Seilwinden oder explosiven Überraschungen. Zugegeben, letztere Fähigkeiten besitzen nur die Omega Seamaster-Modelle des legendären Geheimagenten James Bond. Aber: Zum 60. Jubiläum der Kino-Franchise können sich leidenschaftliche Uhren- und Bond-Fans gleichermaßen freuen, denn die Uhrenmanufaktur ehrt die Filmfigur mit einer exklusiven Seamaster Diver 300M mit 42 Millimeter Durchmesser.

OMEGA SEAMASTER 60 YEARS OF JAMES BOND Bild 1 OMEGA

Sie kombiniert die Gehäuse-Ästhetik der Seamaster aus »Goldeneye« mit dem Mesh-Armband aus »No Time To Die«, ohne die gewohnte und geschätzte Wellenstruktur auf dem oxalfarbenen Aluminium-Ziffernblatt zu vernachlässigen. Selbstverständlich und ganz offensichtlich behält die Seamaster auch ihre drehbare Lünette und das Heliumventil. Quasi Undercover, aber der eigentliche Hauptdarsteller: die gläserne Gehäuserückseite, die die berühmte Eröffnungssequenz von 007 nachstellt – mit Bond als Silhouette und einem sich drehenden Gewehrlauf. Diese dynamische Szene spielt sich unter Saphirglas ab, das mit einer mikrostrukturierten Metallisierung verziert ist. Die zum Patent angemeldete Animation des Moiré-Effekts ist mit dem Lauf des zentralen Lollipop-Sekundenzeigers verbunden, gerahmt von einer Grafik, die die ikonischen drei Punkte aus der Eröffnungssequenz der Agentenfilme aufgreift.

OMEGA SEAMASTER 60 YEARS OF JAMES BOND Bild 2 OMEGA

Ebenfalls an Bord: die gewohnte und geschätzte Wellenstruktur auf dem oxalfarbenen Aluminium-Ziffernblatt zu vernachlässigen. Selbstverständlich und ganz offensichtlich behält die Seamaster auch ihre drehbare Lünette und das Heliumventil.

Angetrieben wird die Uhr dabei vom bewährten Co-Axial Master Chronometer Calibre 8806, das auch Magnetfelder bis zu 15.000 Gauß widersteht und mit seiner freien Spiralfeder-Unruh mit Silizium-Unruhspirale einen automatischen Aufzug in beide Richtungen bietet. Alles schon Blockbuster-verdächtig? Warten Sie erst, bis Sie die blau gearbeitete, mit Wellenmuster versehene Präsentationsbox sehen. Denn die greift nicht nur wieder die Kreise des Film-Intros auf – sondern besitzt auch einen Geheimknopf. Wo genau? Das müssen Sie dann schon selbst herausfinden.

Quelle: https://ramp.space/post/seamaster-fur-den-spymaster-omega-seamaster-60-years-of-james-bond

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