Suche

Ich höre, also bin ich: Till Brönners Playlist

Text
Alfred Rzyski
·
Foto
Alex Waltl c/o Kathrin Hohberg
Kommende Woche tritt Till Brönner beim Jazzfest in Bonn auf – und wir sind gespannt, was der virtuose Jazztrompeter und Fotograf dort spielen wird. Mindestens genauso interessant ist aber auch, was der Musiker selbst hört. Und das hat er uns exklusiv verraten.

„Musik ist vor allen Dingen eines: pure Emotion“, sagt Jazz-Trompeter Till Brönner. Und seine Definition zu schlechter Musik, die daran quasi anschließt. Sie ist nämlich „Musik, die offenkundig Trends nachhängt oder eine schlechte Kopie des Originals ist – da bekomme ich immer stumpfe Zähne.“ Zum Glück beweist der selbstbewusste Musiker nicht nur bei seinen Alben Biss und Originalität, sondern auch bei seiner persönlichen Playlist. Und obwohl er laut eigner Aussage ganz unterschiedliche Genres hört, kann er seine Heimat im Jazz nicht leugnen. Seine Favoriten? Führen uns originelle Werke aus der Feder von großen Musikern vor die Ohren. Darunter: Al Jarreau, Tony Bennett und Chet Baker. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, auf was Brönner dabei hört.

Bildschirmfoto 2021 09 01 um 18.54.22


„Den Theorieanteil in Musik kann ich nur sehr schwer ausblenden. Irgendwann wurde mir das klar und ich begann, mich innerlich von all den Dingen zu befreien, die ich in der Lage bin zu hören, damit ich Musik wirklich nur auf ihre Wirkung hin prüfe«, sagt er. Oder um es kurz zusammenzufassen: er hört nur noch die Musik – und wir schließen uns da einfach mal an.

„Musik ist vor allen Dingen eines: pure Emotion“, sagt Jazz-Trompeter Till Brönner. Und seine Definition zu schlechter Musik, die daran quasi anschließt. Sie ist nämlich „Musik, die offenkundig Trends nachhängt oder eine schlechte Kopie des Originals ist – da bekomme ich immer stumpfe Zähne.“ Zum Glück beweist der selbstbewusste Musiker nicht nur bei seinen Alben Biss und Originalität, sondern auch bei seiner persönlichen Playlist. Und obwohl er laut eigner Aussage ganz unterschiedliche Genres hört, kann er seine Heimat im Jazz nicht leugnen. Seine Favoriten? Führen uns originelle Werke aus der Feder von großen Musikern vor die Ohren. Darunter: Al Jarreau, Tony Bennett und Chet Baker. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, auf was Brönner dabei hört.

Bildschirmfoto 2021 09 01 um 18.54.43

„Den Theorieanteil in Musik kann ich nur sehr schwer ausblenden. Irgendwann wurde mir das klar und ich begann, mich innerlich von all den Dingen zu befreien, die ich in der Lage bin zu hören, damit ich Musik wirklich nur auf ihre Wirkung hin prüfe«, sagt er. Oder um es kurz zusammenzufassen: er hört nur noch die Musik – und wir schließen uns da einfach mal an.

Quelle: https://ramp.space/post/ich-hoere-also-bin-ich-till-broenners-playlist

Der Clos du Temple verbindet sein außergewöhnliches Terroir mit einer epischen Geschichte, die von der Kultivierung seines Bodens geprägt ist.

WEITERE ARTIKEL

Bei Goldies in Berlin Kreuzberg gibt es traumhaft gute Pommes mit Gourmet-Toppings, die eine Portion Pommes zu einer ganzen Mahlzeit

Die unaufhaltsame Verwandlungskraft von Bvlgaris Serpenti und die grenzenlose Vorstellungskraft der in London lebenden griechischen Modedesignerin Mary Katrantzou treffen in

Vier Mal Frucht, Fülle und süditalienisches Flair genießen! Unsere Weinempfehlung besteht aus einem Quartett spannender Rotweine aus der beliebten Rebsorte